Seite wählen
6 Finanzlektionen die wir aus der COVID-Pandemie lernen können

6 Finanzlektionen die wir aus der COVID-Pandemie lernen können

Corona hat mein finanzielles Leben glücklicherweise nur begrenzt getroffen. Zwei Monate Kurzarbeit haben mich aber dazu gebracht, einiges zu überdenken. Dinge, die mir und dir gleichzeitig helfen können, finanzielle Freiheit zu erreichen. Einige Finanzlektionen die ich mitnehme, will ich dir vorstellen.

Der Gedanke „ich bin noch jung, ich kann später sparen“ wurde durch die Pandemie etwas durchgeschüttelt. 

pexels karolina grabowska 4386398

1. Notgroschen anlegen 

Drei bis vier Monatsgehälter sollte das Ziel sein. Und aus meiner Sicht ist das die wichtigste der Finanzlektionen. Ein Ereignis wie die Corona-Krise zeigt, wie schnell es gehen kann, ohne Job, oder zumindest mit weniger Einkommen dazustehen. Ein finanzielles Polster (am besten schnell verfügbar und nicht an Termine gebunden) ist dabei Gold wert. 

Und ja, vielleicht erscheint das jetzt gerade nicht notwendig. Aber vielleicht hast du irgendwann mal Verpflichtungen, eine Familie oder ähnliches. Und das Polster erst dann aufzubauen ist ungleich schwieriger. Also mach es jetzt. Ich mache es auch. 

Leg einen Dauerauftrag an, der gleich Anfang Monat auf dein Sparkonto wandert. Geld welches nicht da ist, gibst du nicht aus. Wie du einfach Sparen kannst, zeige ich dir hier. 

2. Zusätzliches Einkommen generieren

Wenn es um Anlagen oder andere Finanzprodukte geht, lernen wir schnell zu diversifizieren und unsere Risiken zu verteilen. Die Information meines Arbeitgebers, dass wir plötzlich weniger Lohn erhalten werden hat mich zum Nachdenken angeregt. Warum vertrauen wir beim Lohn auf eine einzelne Quelle? Auch hier sollten wir unser Risiko und damit unsere Einkommensströme besser diversifizieren. 

Ideen hierzu gibt es einige: 

  • Lege einen Blog an und lerne wie man damit Geld verdienen kann. (Vielleicht mit Chimpify*?)
  • Mache dein Hobby zu einer Einnahmequelle und beschäftige dich mit Stockfotografie 
  • Du kannst ein wenig mit Grafikprogrammen umgehen, und ein T-Shirt-Business aufbauen? 
  • Baue dir einen Nebenerwerb als Texter oder Freelancer in dem Gebiet in dem du gut bist, auf. 
  • Oder ganz altmodisch: mähe den Rasen deiner Nachbarn, gehe für die älteren Menschen in deinem Umfeld einkaufen oder fahre Pizzas aus – mit dem Fahrrad, das hält gleich noch fit dazu. 

3. Unnötige Ausgaben einschränken. 

Wir geben oft Geld aus, ohne das wir es merken. Kontogebühren, teure Handy-Abos, Zinsen auf Kreditkarten, unnötige Mitgliedschaften die sich nicht rechnen, und sooo vieles mehr. 
Hier einige Ideen, diese einzuschränken: 

  • Überprüfe dein Handy- und Internetabonnement. Ich habe darum alles zu Wingo* gewechselt – nach Jahren zu viel bezahlen, kostet mich das ganze mit wenig Aufwand plötzlich weniger als die Hälfte. Bei gleichem Service. 
  • Brauchst du wirklich eine Kreditkarte mit hohen Zinsen? Ich habe mit NEON einen Anbieter gefunden, der mir die Mastercard als Kontokarte zur Verfügung stellt. Damit geht alles: Onlineshopping, Einkaufen, Gelb beziehen und versenden. Gebührenfrei. Nach einem halben Jahr damit bin ich überzeugt. Warum kannst du hier nachlesen. (Und wenn du bei der Anmeldung den Code „PlanBesser“ eingibst, bekommst du 10.- Startguthaben)
  • Mach dir deinen Kaffee zuhause, statt ihn unterwegs zu kaufen. 
  • Koche selber
Unbenannt

4. Lerne, wie Geld funktioniert. 

Geld ist ein riesiges Thema, in dem es immer etwas zu lernen und entdecken gibt. Darüber wurden unzählige Bücher geschrieben, ganze Bewegungen wie der Frugalismus haben sich gebildet. Bilde dich weiter. Jede Woche ein wenig. Das mache zumindest ich in dieser Zeit, wenn wir schon nicht Reisen können, oder Freunde besuchen, an Open Airs gehen, oder was auch immer. 

5. Plane deine Ausgaben 

Ein Budget ist hierbei nur der Anfang. Lege ein Budget an – zu wissen, was du ausgibst, ausgeben kannst und willst, hilft. Aber ein Budget hilft nur, wenn du dich daran hälst. 

  • Schreibe Einkaufslisten. Und geh nicht hungrig einkaufen. Beides hilft, deine Kosten im Griff zu haben. 
  • Willst du etwas grösseres kaufen, kaufe es nicht jetzt, sondern erst nächsten Monat. Erstens vergehen einige Wünsche einfach wieder (das spart am meisten), zweitens kannst du dir noch einmal überlegen ob du es dir wirklich leisten kannst und ob es dich wirklich weiter bringt. Gerade Impulskäufe sind oft unnötig und teuer. Und wenn du es wirklich noch immer willst, hast du so einen Monat Zeit das beste Angebot dafür zu finden. 

Gerade in diesen unsicheren Zeiten sind das zwei Punkte auf die ich noch mehr achte. 

6. Überprüfe dich selber

Nimm dir die Zeit. Überprüfe einen Monat lang dein Budget, in dem du deine Ausgaben peinlich genau notierst. So kannst du nicht nur überprüfen, ob dein Budget stimmt, du hinterfragst dabei gleichzeitig deine Ausgaben, da du dir über jede einzelne kurz Gedanken machen musst, wenn du sie notierst. 

Die wichtigsten Finanzlektionen zusammengefasst:

Für die, die ihre Finanzlektionen für schwere Zeiten nur ganz kurz noch einmal auffrischen wollen:

1. Lege einen Notgroschen an
2. Generiere zusätzliches Einkommen
3. Schränke unnötige Ausgaben ein
4. Lerne wie Geld funktioniert
5. Plane deine Ausgaben
6. Überprüfe dich selber

Was hat dir die Pandemie über deinen Umgang mit Geld gelernt? Lasse mir einen Kommentar da – ich lerne gerne dazu! 

NEON – die Banken-App im Langzeittest

NEON – die Banken-App im Langzeittest

Seit April 2020 – also gut ein halbes Jahr – nutze ich nun NEON. Vom Oboarding, über die Vor- und Nachteile, die Nutzung und das Erlebnis erzähle ich dir hier. Willst du sparen, brauchst du ein Konto. Fürs Ausgeben auch.

Und wenn du es selbst ausprobieren willst, nutze den Code: PlanBesser und erhalte 10.- Startguthaben (und die Kontokarte geschenkt – die kostest sonst 10.-. Du bekommst also 20.- geschenkt). Einfach so. 

Unbenannt

Was ist NEON? 

NEON ist, in ihren eigenen Worten: 

  • Ein Konto
  • Eine App
  • Eine Karte 

Ein Konto: 

NEON ist ein Privatkonto – du kannst damit überweisen, Geld empfangen, bezahlen. Was man mit einem Konto halt so macht. 

Eine App: 

Sofort und überall Zugriff auf all deine Transaktionen, direkte Überweisungen, aber auch auf Sonderangebote von ihren Partnern, eine monatliche Übersicht deiner gesammelten Ein. und Ausgaben, Zugang zu eBill, usw. 

Eine Karte: 

NEON stellt dir gratis (wenn du meinen Code nutzt, sonst kostet die 10.-) eine Mastercard zur Verfügung, die als deine Kontokarte funktioniert. Du kannst also überall damit bezahlen, auch dort wo sonst nur Kreditkarten funktionieren. Kostenlos. Und dazu darfst du 2x im Monat gebührenfrei Geld abheben. 

NEON arbeitet mit der Hypothekarbank Lenzburg. Es steht also eine solide Schweizer Bank dahinter, inkl. den damit verbundenen Sicherheiten. 

03 neon KeyVisual2 s

Meine Erfahrungen 

Die Eröffnung: fix. App laden, registrieren. Anschliessend flogt ein kurzer Videocall, bei dem ich mein Gesicht und meine ID kurz zeigen musste. Erledigt. Einige Tage später war das Konto eröffnet, die Mastercard lag im Briefkasten. 

Die Bedienung: Einfach und übersichtlich. Die App macht alles was ich von ihr erwarte, ohne das ich es lange suchen muss. 

Die Anbindung an E-Bill: Für mich ein riesen Plus. Ich wollte nämlich nicht gleich alles hinschmeissen und nur noch NEON verwenden, sondern erst einmal testen. Die Anbindung an E-Bill funktioniert mit mehreren Konten gleichzeitig – super! Ich muss mich auch nicht neu registrieren, meine offenen Rechnungen waren nach der Anmeldung einfach in der NEON-App verfügbar. 

Verfügbarkeit: Immer, überall. in einem halben Jahr hatte ich nicht einmal die Situation, dass ich mit NEON nicht hätte bezahlen können. Ganz im Gegenteil zur Post, meiner letzten Finanzdienstleisterin.  Kosten: Bisher keine… Ja, die Karte kostet 10.-. Aber du kannst ja den Code PlanBesser bei der Anmeldung nutzen, dann wird dir diese geschenkt. Und bekommst noch 10.- obendrauf. Nett. Im Detail: 

Kontogebühr gratis

  • Überweisung Inland (CHF) gratis
  • Überweisung Ausland Zum Devisenmittelkurs 0.8 – 1.7% Gebühren 
  • Erstkarte 10 CHF (fürs Plastik) (ausser du nutzt meinen Code: PlanBesser)
  • Grundgebühr gratis
  • Einkauf Inland gratis
  • Einkauf Ausland gratis
  • Abhebung CHF Inland An allen Bancomaten 2 mal pro Monat gratis, danach 2 CHF
  • Abhebung Ausland An allen Bancomaten 1.5% 
  • Wechselkursaufschlag 0% (Interbankenkurs)

Bargeld: Du kannst 2x pro Monat gratis Bargeld abheben an jedem Automaten. Danach kostet es dich 2.- pro Bezug. Reicht dir das nicht, kannst du an Kiosken und und überall wo es verfügbar ist, via Sonect gratis Geld beziehen. Das habe ich allerdings nicht getestet, ich bin fast Bargeldfrei unterwegs. 

Sicherheit: NEON gibt sich wirklich Mühe, sicher zu sein. Nebst der Einlagesicherung deines Vermögens bis 100’000 CHF ist auch die IT-Sicherheit auf einem Top Stand. Das kannst du hier bei NEON selber nachlesen: NEON-Blogpost zum Thema Sicherheit 

Nachteile

Die halten sich in Grenzen. Das einzige was ich vermisse ist Apple-Pay. Dann kann ich endlich mein Revolut-Konto auflösen, da ich lieber eine CH-Lösung verwenden würde. Als Nachteil könnte man den fehlenden Kontakt zu einem Bankberater nennen, aber das brauche ich nicht. Und wenn einmal etwas ist – der Support ist wirklich toll! 

Fazit

NEON macht das, was ich von einem Konto erwarte. Es ist sicher, funktioniert und kostet nichts. Es ruft mich niemand an, der mir weitere Produkte aufschwatzen will, NEON funktioniert einfach. Jetzt bitte noch mit Apple-Pay, dann bin ich wirklich zurfieden. 

Willst du es ausporbieren? Dann bekommst du mit dem Gutscheincode PlanBesser einfach 10.- geschenkt: 

Unbenannt

Disclaimer: Nein, ich werde dafür nicht bezahlt. Das ist meine ehrliche Meinung. Wenn du den Code einlöst, bekomme ich aber auch 10.-. Diese Möglichkeit hast du aber auch, wenn du das Konto eröffnet hast, kannst du deine Freunde einladen und ihnen 10.- Startguthaben mit auf den Weg geben. 

10 Wege, weniger auszugeben – Sparen leicht gemacht

10 Wege, weniger auszugeben – Sparen leicht gemacht

Weniger auszugeben ist nicht einfach – ja, ich muss sogar sagen, ich würde lieber mehr einnehmen, als weniger ausgeben. Aber das macht natürlich nur wenig Sinn. Finanzielle Freiheit zu erreichen ist viel viel einfacher mit tiefen Ausgaben. Du hast Schulden? Gib weniger aus, begleiche die Schulden mit der Differenz. Du hast noch keinen Notgroschen auf der Seite? Gib weniger aus und bau dir mit der Differenz den Notgroschen auf. Oder noch besser? Du willst etwas ganz Besonderes anschaffen? Kauf es nicht (nein, nie!) auf Pump, sondern gib weniger aus, lege es zur Seite und kaufe es dann. 

Ich habe für dich die besten psychologischen und praktischen Tipps und Tricks, weniger auszugeben, zusammengestellt: 

Listen, Listen, Listen

Überlege dir vorher was du brauchst. Schreibe Einkaufslisten (oder suche dir eine passende App, in der Schweiz beispielsweise Bring). Dadurch reduzierst du deine Impulskäufe drastisch! Positiver Nebeneffekt: Du wirfst auch weniger weg, weil du nur das kaufst was du brauchst und dir so nichts abläuft im Kühlschrank. (Insider vom Koch: Ausser Fleisch und Fisch ist praktisch alles massiv länger haltbar, als es auf der Verpackung steht.) 

Einkaufsliste

Denk drüber nach, wirklich!

Bei Luxusgütern, warte mindestens 30 Tage, bevor du sie kaufst. Wenn du sie nach den 30 Tagen immer noch willst, kaufe sie dir. Lustiger Nebeneffekt: Bei einigen Onlinehändlern bekommst du Rabatte, wenn du Produkte einige Tage im Warenkorb liegen lässt, ohne sie zu kaufen – versuche es mal. 

Reduziere die Menge an Geld, die du ausgeben kannst

Spare mehr! Und das zwar am besten automatisiert, direkt Anfang Monat. Geld, das nicht auf deinem Konto ist, gibst du nicht aus. Wir Menschen sind, auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen, sehr träge und impulsgesteuert. Viele von uns geben ihr Geld aus, so lange sie welches haben. Wenn du deine Sparquote erhöhst – und zwar gleich Anfang Monat – hast du einfach nicht mehr so viel auf dem Konto und wirst damit automatisch schauen, dass du weniger ausgibst. Glaube mir, nach ein paar Monaten hast du dich daran gewöhnt, ein paar Franken oder Euro weniger zum Ausgeben zu haben. Und langfristig hast du gleich noch für die Zukunft vorgesorgt.

Rechne dein Geld in Stunden um 

Veranschauliche die Kosten von Dingen, die du kaufst. Geld ist nur eine Zahl, das ist manchmal schwer zu greifen. Rechne beispielsweise die Preise von Schuhen in Arbeitsstunden um. Lohnt es sich wirklich, 6 Stunden für ein paar Markenturnschuhe auszugeben? Hast du wirklich 3 Wochen am Stück nur für die neue Spiegelreflexkamera gearbeitet?

Was würde dein Geld sonst machen? 

Denke bei jeder grossen Ausgabe darüber nach, was das Geld für dich tun könnte, würdest du es anlegen. 1000 Franken für ein iPhone? Super. Die 1000 Franken wären, mit 4% Zins oder Rendite angelegt in 20 Jahren 2’191.12 Franken. Mach das mit jedem zweiten iPhone das du dir kaufen willst – deine Rente, oder dein zukünftiges Ich, das ein Haus kaufen will für seine Familie dankt es dir!

Leg dir ein Sparschwein zu – wirklich

Wechselgeld sparen: Mein Portemonnaie beispielsweise hat kein Münzfach. Ich stecke meine Münzen einfach in die Tasche. Abends, wenn ich nach Hause komme, fasse ich mir in die Tasche, nehme meine Münzen und werfe sie in eine grosse Flasche. Schon ganz oft konnte ich mir Anschaffungen (über die ich vorher 30 Tage nachgedacht habe), nur mit dem Geld aus meiner Flasche leisten. Übrigens bieten das auch einige Banken oder Finanzdienstleister an. Immer wenn du etwas kaufst, wird der Betrag auf die nächste gerade Zahl oder sogar auf den nächsten Zehner aufgerundet – die Differenz zwischen Kaufpreis und dem gewählten Betrag fliesst auf dein Sparkonto.

Sparen Sparschwein

Sharing is Caring 

Nur weil du einmal im Jahr eine Bohrmaschine brauchst, musst du dir nicht den ultimativen Bosch Bohrhammer kaufen. Frage deine Eltern, Nachbarn oder Arbeitskollegen – und falls du keine Freunde hast, suche dir eine Sharingplattform im Internet. Oder frag mich – mein teurer Bohrer ist wohl das am wenigsten genutzte Ding in meinem Haushalt. (das gilt auch für alles andere, was du nur 1-2 mal im Jahr brauchst). Dasselbe gilt für Dinge wie dein Netflix-Abo. Einen Account mit Freunden teilen ist günstiger als wenn du und dein Kumpel jeder für sich ein Abo besitzen. Und dein Freund spart damit gleich mit.

Bargeld hat doch einen Sinn

Bar zahlen ist zwar nicht mehr cool – aber wenn du Mühe hast dich an dein Budget zu halten, hebe Anfang der Woche einen fixen Betrag für deine Ausgaben ab. So siehst du bei jedem Blick in deine Börse, wie viel du noch hast. Du gibst automatisch weniger aus, weil du siehst, wie viel wirklich verschwindet.

Spare Steuern, sorge vor (uns spare Geld dabei) 

Zahle in die dritte Säule ein. Erstens ist das Geld dann weg und du gibst es nicht für Dinge aus die du nicht brauchst. Zweitens garantiert sie dir ein sorgenfreies Leben im Alter. Und zu guter Letzt sparst du, je nach Einkommen, zwischen 1500 und 2500 Franken Steuern pro Jahr. Mein Weg, wie ich das künftig mache, findest du hier. 

Reduziere Fixkosten

Überprüfe deine Fixkosten. Hier liegt viel Geld vergraben. Ich habe zum Beispiel gerade meinen Mobilfunkvertrag – oder das Natelabo wie die Schweizer sagen – zu Wingo* gewechselt. Damit spare ich jeden Monat fast 50 CHF, also 600 Franken im Jahr, die ich für den Vermögensaufbau verwenden kann. Das gleiche gilt aber auch für Versicherungen. Vergleiche – und lass dir nichts aufschwatzen. Suche dir einen Mitbewohner und prüfe, ob du das ÖV-Abo hast, das du brauchst, und nicht nur das, welches grad super praktisch war. 

Welchen absolut magischen Spartrick habe ich vergessen?