Warum andere Erfolg haben und du nicht

Warum andere Erfolg haben und du nicht

Es gibt viele Arten, Erfolg zu definieren. Aber dennoch haben wir, wenn wir an erfolgreiche Menschen denken, Typen wie Elon Musk, Warren Buffett oder Richard Branson vor Augen. Aber was unterscheidet sie von dir (und mir)? Was sind die Gründe, warum wir nicht alle erfolgreich sind?

Klar, es gibt viele Arten Erfolg zu definieren. Über 17 dieser Arten habe ich schon einmal geschrieben. Und dennoch erkennen wir wir oft schnell, wer erfolgreich ist und wer nicht. Es sind nicht die Gene. Selten die Talente. Vielleicht (noch zu oft) die Herkunft. Aber das alleine ist keine Erklärung. Sonst Google mal die Geschichten von Oprah Winfrey, Chris Gardner oder Howard Schultz.

Warum sind sie resilient, auf Deutsch widerstandsfähig, gegenüber ihrem äusseren Umfeld geblieben?

Die Einstellung macht den Erfolg.

Ein bekannter deutscher Minnesänger sagte einst:

Erfolg ist kein Glück
Sondern nur das Ergebnis von Blut, Schweiss und Tränen

Kontra K, deutscher Minnesänger des 21. Jahrhunderts.

… und er hat Recht…

Fokus

Erfolgreiche Menschen konzentrieren sich auf Fortschritte. Und freuen sich darüber. Auch wenn sie klein und vielleicht unbedeutend sind. Erfolglose Menschen lenken ihre Aufmerksamkeit auf die Sachen, die nicht funktionieren, auf die Probleme und negativen Seiten. Sie ärgern sich über Dinge, die sie nicht ändern können.

Das kostet Energie, strahlt regelrecht Erfolglosigkeit aus. Sich auf die Fortschritte zu konzentrieren und die Rückschläge als Lektionen anzuerkennen, das macht erfolgreich.

Angst vor Veränderung

Erfolglose Menschen fürchten sich von Veränderung. Erfolgreiche Menschen verändern sich und ihre Umwelt wenn es notwendig ist.

Angst vor Veränderung wirkt blockierend. Es kann sogar depressiv machen. Sich auf neue Situationen einzulassen ist eine Kunst, die es zu lernen gilt. Abwarten das die Ding einfach passieren, und einfach alles von heute auf morgen besser wird, bringt keinen Erfolg.
Ändere dein Umfeld, wenn es dich nicht mehr glücklich macht.

Umgang mit Verantwortung

Das geht Hand in Hand mit dem Umgang mit Veränderung. Erfolgreich ist, wer Verantwortung übernimmt. Verantwortung dafür wie sein Leben, seine Projekte und sein Umfeld sich entwickelt. Und sie stehen auch mal für andere Menschen und ihre Fehler hin. Das ist es was gute Chefs machen – und die sehen wir als erfolgreich an, oder?

Reflektion

Erfolgreiche Menschen reflektieren ihr Handeln. Sie setzen sich Ziele. Kurz- mittel- und langfristige Ziele. Einige machen sich sogar einen Masterplan für ihr ganzes Leben.  Dabei ist es gar nicht so wichtig, alle diese Ziele zu erreichen. Es kommt darauf an, sich Ziele zu setzen und diese regelmässig, zum Beispiel einmal im Vierteljahr zu überprüfen.

Sie setzen sich regelmässig hin und untersuchen wie das, dass sie gerade machen dabei hilft die gesteckten Ziele zu erreichen. Einige führen sogar Tagebuch – etwas das für viele seltsam klingt, aber massiv bei der Zielerreichung hilft und gleichzeitig Platz im Kopf für Wichtiges schafft.

Erfolg haben entsteht im Kopf
Erfolg entsteht im Kopf

Lebenslanges Lernen

Ist dir schon mal aufgefallen, dass viele offensichtlich erfolglose Menschen immer so tun würden als wüssten Sie alles? Dass sich gerade die ungebildetsten am lautesten gegen die Wissenschaft stellen, weil sie besser wissen wollen wie die Welt funktioniert?

Erfolgreiche Menschen sind bereit, das ganze Leben lang zu lernen. Auch mal bereit sind, bereits vorhandenes Wissen zu überdenken. Die eigene bewusste Inkompetenz wahrzunehmen und sich auf den Weg zu machen, die eigene Kompetenz durch Lernen zu erhöhen.

Lies jeden Tag. (Hier meine Vorschläge, mit welchen 11 Bücher du anfangen solltest) Höre zu. Nimm fremde Ansichten auf, ohne dich direkt dagegen zu stellen und überleg dir kritisch was davon du mitnimmst. Und lerne aus deinen Fehlern.

Niemand kriegt beim ersten Mal alles richtig hin. Was uns ausmacht, ist, wie wir aus unseren Fehlern lernen.

Richard Branson

Geben, ohne zu wollen

Erfolgreiche Menschen haben erkannt, dass, wenn man gibt, auch etwas zurück kommt. Vielleicht nicht sofort. Vielleicht auch nicht immer. Aber es kommt zurück.

Sie geben ihr Wissen weiter – ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Sie teilen ihre Ideen. Weil sie im Gespräch nur besser werden können. Oder weil sie so Partner oder Teilhaber finden. Erfolglose Menschen behalten alles für sich, weil sie Angst haben, jemand könne ihre Idee stehlen. Und setzen es dann nie um oder scheitern.

Und Sie geben Komplimente, weil Glück vermehrt sich (bei angstfreier-leben.de)

Umgang mit Kritik

Für Menschen ohne Erfolg ist Kritik etwas böses. Sie kritisieren andere, aber nicht aus dem Antrieb dass beide Seiten etwas lernen, sondern weil sie sie nicht mögen. Und Kritik entgegennehmen, das sehen Menschen ohne Erfolg auch gar nicht gerne – sie nehmen es persönlich. Menschen mit Erfolg hingegen reflektieren die Kritik, die ihnen entgegen kommt erst – siehe oben – bevor sie etwas daraus machen, wütend oder traurig werden.

Ganz generell sind Fehler und die damit verbundene Kritik ja nichts schlimmes. Sie helfen uns, weiter zu kommen. Sie zeigen uns, dass etwas nicht funktioniert und wir es anders, besser machen können.

Erfolg kommt von innen

Ich höre dich schon – „aber was ist mit Ausbildung, Glück, Zufall, Elternhaus, Geschlecht…“? Und genau das, unterscheidet dich von einem Menschen mit Erfolg. Nimm die Sache selbst in die Hand. Hinterfrage was du macht, wie du es macht und warum du es machst. Verändere dich wenn es nötig ist. Lerne. Dein Leben lang. Es ist noch nicht zu spät.

Gelassenheit – eine umfassende Anleitung

Gelassenheit – eine umfassende Anleitung

Persönlich bin ich eher ungelassen. Ich nehme vieles persönlich. Projiziere das Verhalten anderer darauf, was sie von mir halten. Ich bin ungeduldig. Ja, ich wirke auf andere oft unaufgeregt, gelassen. Aber wenn man mich besser kennt, oder sogar ich ist, dann merkt man – nein – Gelassenheit ist nur an der Oberfläche vorhanden.

Gelassenheit ist für mich eine Herausforderung, der ich mich aber stellen will.

Nach, oder besser mit einer kleinen Depression ist die Gelassenheit flöten gegangen. Nichts hat mehr funktioniert. Ich musste meine Bachelor-Arbeit verschieben, weil ich es einfach nicht geschafft habe ohne zu heulen anzufangen. Bei der Arbeit lief es nicht besser.

Ich habe mich schon vorher mit dem Thema beschäftigt. Aber diese depressive Episode hat mich dazu gebracht mich mehr mit mir und dem Thema Gelassenheit auseinander zu setzen. Bücher, der Besuch bei einem Psychologen, Meditation und „Spasstabletten“ haben mich wieder in die richtige Bahn gebracht. (oh da war eine Pause auf meinem Blog – das war gerade die Erklärung dazu)

Okay, was ist denn Gelassenheit?

Gelassenheit, auch innere Ruhe oder Gleichmut, ist die Fähigkeit oder innere Einstellung, die Fassung, Ruhe und Haltung zu bewahren. Das Gegenteil wäre in dem Fall Unruhe, Nervosität oder Stress. Für mich gehört zur Gelassenheit auch die Besonnenheit, die Fähigkeit in schwierigen Situationen den Verstand und das rationale Denken und Handeln zu behalten und sich nicht von Emotionen lenken zu lassen.

Das ist der Punkt dieses Blogs. Die Dinge über die ich schreibe sind auch für mich. Ich will Dinge lernen, anders machen. Glücklich, finanziell unabhängig, sportlich und eben gelassen sein. Und anderen zeigen, was ich daraus lerne.

Wenn ich an Gelassenheit denke, sehe ich einen buddhistischen Mönch. Und das kommt nicht von irgendwoher. Ein zentraler Begriff der buddhistischen Geistesschulung ist Upekkhā (skr. Upekṣā, „Gleichmut“), einer der vier Grenzenlosen Geisteszustände (Liebe, Mitgefühl, Mitfreude und Gleichmut). Zum Bedeutungsspektrum dieses Begriffs gehören auch Gelassenheit, Nicht-Anhaften, Nicht-Unterscheiden, Loslassen. Diese Art von Gelassenheit soll die „Weisheit der Gleichheit“ zum Ausdruck bringen, das heißt die Fähigkeit, alle Menschen als gleich zu betrachten und keine Unterschiede zwischen sich selbst und anderen zu machen. Der Geisteszustand der Gelassenheit hat also zur Voraussetzung, die dualistische Unterscheidung zwischen sich selbst und anderen zu unterlassen.

Eine Anleitung zur Gelassenheit

Nicht alles was nun folgt funktioniert für mich. Aber für andere. Und nicht alles was für mich funktioniert, muss bei dir klappen. Aber ein Versuch ist es wert.

Was dir die Gelassenheit raubt

Nicht allen rauben die selben Dinge die Gelassenheit. Nicht alle nerven die selben Dinge. Welcher dieser Punkte triggert dich am meisten?

  • Ungeduld: Warteschlangen, Kinder, mit sich selber
  • Überforderung: Immer länger werdende To-Do-Listen, viel zu enge Deadlines
  • Hektik: alles muss schnell gehen
  • Angst: vor neuem, vor Schmerzen,
  • Lärm: Nachbarn über oder neben dir, Strassenlärm, etc.
  • der eigene Ehrgeiz: das (unvalidierte) Gefühl nicht zu genügen
  • Eifersucht: das dumme Gefühl, dass dein Partner jemand anderen findet
  • Unzufriedenheit: mit dem was du hast, oder eben nicht hast
  • nicht befriedigtes Harmoniebedürfnis: Streit mit dem Partner, dicke Luft

… und so vieles mehr. Bei mir ist es oft die Angst nicht zu genügen. In der Beziehung, bei der Arbeit, dass die Bachelorarbeit nicht gut genug, oder sogar nicht fertig wird (noch bevor ich angefangen hatte, toll)

Von Vorbildern lernen

Ich kenne nur sehr wenige Menschen, die sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Und ich bin mir nicht einmal sicher, ob sie die Gelassenheit gemeistert haben. Es gibt nämlich Menschen, die sagen von mir dass ich mich nicht aus der Ruhe bringen lasse. Könnten Sie doch nur in mich hinein sehen…

Aber sich diese Menschen zum Vorbild zu nehmen ist ein guter Anfang. Wenn du etwas erreichen willst, brauchst du ein Ziel. Etwas, dass sich visualisieren lässt. Und diese Menschen helfen dir dabei zu sehen, wo du hin willst. Und vielleicht musst du schon beim Lesen dieses Artikels an diese Person denken, („oh, das macht er/sie auch…“)

Diese Menschen zeichnen sich etwa durch folgende Attribute aus:

  • ruhig
  • sanftmütig
  • diplomatisch
  • freundlich
  • bescheiden
  • selbstlos
  • optimistisch
  • verständnisvoll

Ja, viele dieser Menschen sind von Natur aus so – aber man kann Gelassenheit und innere Ruhe auch trainieren. Dafür ist diese Anleitung da.

Grundlagen der Gelassenheit

  • Loslassen
  • Platz, Zeit und Raum für dich
  • Jeder hat seine eigene Wahrheit
  • Gelassenheit ist eine Entscheidung

Werkzeuge für mehr Gelassenheit

Atemübungen

Leg oder setz dich hin. Konzentriere dich nur auf deine Atmung. Atme vier Sekunden tief ein und sechs Sekunden aus. Das ist eigentlich nur die Vorstufe zur Meditation. Es hilft, dich im Hier und Jetzt zu sammeln. Den Trubel und all die Dinge um dich herum für einen Moment hinter dir zu lassen und nur das zu tun, was wirklich wichtig ist. (Versuch mal nicht zu atmen, dann merkst du, es gibt nichts wichtigeres. Ein Tag nichts trinken, essen, kein TV oder keine soziale Interaktion: no problemo. Aber 5 Minuten ohne Luft, nope.)

Meditation

silhouette of man sitting on grass field at daytime

Meditation ist die fortgeschrittene Version der Atemübungen. Du lernst deine Gedanken zu fokussieren, sie zu kanalisieren. Ist es in deinem Kopf oft laut und wirr, macht die innere Stimme was sie will? Dann ist das genau das, was ich dir empfehle. Bald folgt an dieser Stelle ein Link zu einen Artikel von mir zu diesem Thema. BIs dahin, hier ein Ausflug zu jemand anderem, was Meditation alles für dich tun kann.

Sport

Sport macht erfolgreich, davon habe ich schon berichtet. Und Sport macht gelassen. Oder vielleicht macht er erfolgreich, weil er eben auch für mehr Gelassenheit sorgt. Für mich persönlich ist Ausdauersport eher wie Meditation, wo ich meine Gedanken ordnen kann und HIT-Training macht mich einfach so gelassen, weil ich mich richtig auspowern kann.

Schlaf

Schlaf macht ausgeglichen und gelassen. Ja, man kann zu viel schlafen. Aber die meisten von uns schlafen zu wenig. Geh einfach ab und an mal um halb Neun ins Bett. Du verpasst nichts – versprochen.

Lerne Toleranz

Wir alle haben unsere ganz eigene und persönliche Realität und Sicht auf die Welt. Dies zu akzeptieren ist nicht immer einfach. Und manchmal fast gar nicht möglich. Sich aber bewusst zu werden, dass es nicht nur deine, sondern auch ganz viele andere Wahrheiten gibt, ist ein riesiger Schritt zu einem ruhigeren Geist. Sich also über andere Meinungen aufzuregen, solltest du versuchen, sie zu akzeptieren. Nur weil jemand nicht der selben Meinung wie du ist, heisst das nicht, dass ihr nicht trotzdem Freunde sein könnt.

Lerne zu beobachten, anstatt zu werten. Denk dir nicht „so ein Affe“, sondern versuch zu denken, „ah, so sieht er die Welt, interessant“. Beobachten erzeugt mehr Distanz und kostet weniger Energie als zu werten.

Arbeite an deiner Kommunikation

Viele der Dinge, die dich Gelassenheit kosten, basieren auf etwas zwischenmenschlichem.

Zuhören ist schwierig. Oft wollen wir dringend auch etwas sagen, und nerven uns, dass wir nicht zu Wort kommen. Lehne dich zurück und höre ganz bewusst zu. Versuche nichts zu sagen, ausser Interesse (aktives Zuhören). Das lässt sich trainieren. Und wenn du dann etwas sagt, hat das mehr Gewicht als bei einer Plaudertasche – vertrau mir.

Wenn du bei etwas anderer Meinung bist, versuche nicht zu widersprechen. Sondern versuche mittels Fragen herauszufinden, warum der andere so denkt oder fühlt. Aus dem Gespräch kann sich so mehr ergeben als verhärtete Fronten. Vielleicht könnt ihr beide etwas lernen.

Perfektion loslassen

Man muss erst lassen können, um gelassen zu sein

Meister Eckhart, irgendwann um das Jahr 1300

Auch, oder gerade für ein gelasseneres Leben, ist das Pareto-Prinzip, die 80/20 Regel unheimlich nützlich. Für die letzten 20 Prozent zur Perfektion brauchst du nämlich 80% der Ressourcen. Meistens reicht auch die zweit oder drittbeste Lösung völlig aus, auch wenn du das nicht glaubst – versuch es.

Und gerade in Bezug auf Menschen, egal ob du selber oder bei andern, ist Perfektion nicht möglich. Niemand ist perfekt. Nicht du, nicht dein Partner. Aber du und er sind wahrscheinlich gut. Viel mehr ist bei einem so komplexen Ding wie einem Menschen nicht notwendig und nicht möglich (Wie auch, wir verwesen langsam vor uns hin…)

Die Macht der Gedanken

Es gibt einen guten Grund, warum Meditation so weit oben auf dieser Liste steht. Es lehrt, mit Gedanken bewusster umzugehen. Du kannst dich nämlich bewusst entscheiden bei negativen Gedanken nicht hinzuhören. Und die positiven zu geniessen und nicht von Zweifeln überschatten zu lassen. Aber das braucht viel Übung und einen bewussten Umgang mit seinem eigenen Denken. Das hebe ich mir für ein andermal auf.

Sich und die Dinge weniger ernst nehmen

Es ist ganz egal was passiert – es wird vorbei gehen. Es gibt immer einen Weg. Auch wenn du das in dunklen Stunden nicht glaubst. Und ja, manchmal braucht man Hilfe, um den Weg wieder zu finden. (Siehe Psychologe und Spasstabletten, weiter oben). Wenn du vor etwas ganz dunklem stehst, nimm in deinem Kopf die Taschenlampe raus und schau dich um. Alles nur halb so schlimm.

Manchmal braucht es erst ein wenig Distanz. Geh raus, laufe, zieh dich zurück. Warte bis morgen. Egal was du gerade machen willst aus der Situation. Frage dich, was du in einem Jahr darüber denken würdest, bevor du grosse Sachen machst.

Aber egal was es ist, nimm es nicht zu ernst. Ich stelle mir das Leben manchmal als Spiel vor. Ja, wir haben nur ein Leben. Aber innerhalb des Spiels kannst du fast alles. Mir ist klar, das gilt nicht für alle Menschen auf dieser Welt. Da ich aber Deutsch schreibe, nehme ich an, dass ich mich mit einer privilegierten Zielgruppe unterhalte, die in einem Land mit ausgebauten Sozialsystem und sicheren Verhältnissen lebt. Ich war mal Koch. Heute endet meine Stellenbezeichnung auf „Manager“, ich habe noch studiert, aus eigener Kraft. Und ja, nur mit meinem eigenen Geld. Alles ist möglich. Mach kurz Pause und dann meistere das nächste Level in diesem Spiel.

Es geht nicht immer um dich – nicht einmal in einem Konflikt

Konflikte sind Gift für die Gelassenheit. Was mir aber immer hilft:

Es hat nichts mit Dir zu tun.

Sondern nur mit dem Anderen. Mit seinen Geschichten, über sich, über das Leben, vielleicht auch mit seinerGeschichte über Dich, seinem unvollständigen und verzerrten Bild von Dir – aber nie mit Dir.

Tim von myMonk

Und dann noch das, was ich schon einige Male wiederholt habe: es gibt unterschiedliche Realitäten und Wahrheiten. Wenn du das verstehst, kannst du Konflikte in einem anderen Licht betrachten.

Belastung senken

Produktiver sein bedeutet nicht unbedingt mehr zu schaffen, sondern mehr Zeit für sich und die Dinge die einem wichtig sind zu schaffen. Arbeit geht nicht um Leben und Tod – ausser in einigen wenigen Berufsgruppen, ja. Meist geht es aber nur um Geld. Wenn dir dein Körper und dein Geist sagen, dass es Zeit für eine Pause ist, nimm sie dir. Geh raus, nach Hause, in die Berge, oder 5 Minute auf Klo und atme einfach tief durch.

Manchmal ist weniger einfach mehr!

Zusammenfassung – die guten Worte zum Schluss

Die Reihenfolge der Massnahmen musst du aber für dich selber herausfinden. Einige Menschen können nur mit ruhigem Kopf Sport machen und dann den nächsten Schritt gehen. Andere müssen mit Sport anfangen, um den Kopf dort hin zu bringen, das er sich mit den anderen Punkten beschäftigen kann.

Hier noch einmal als Gedankenstütze:

  • Lerne von Vorbildern, von gelassenen Menschen
  • mach Atemübungen
  • Meditiere
  • Treibe Sport
  • Schlaf genug
  • Lerne Toleranz
  • Arbeite an deiner Kommunikation
  • Niemand ist perfekt – verinnerliche das
  • Nutze die Macht der Gedanken
  • nimm nicht alles so ernst
  • es geht nicht immer um dich
  • mehr ist nicht immer mehr

Pin It on Pinterest